08.09.2008 15:12
AquAria - UnterWasserKonzert
Uraufführung am 26.09.2008 22 Uhr Weitere Vorstellung am 27.09.2008 20 Uhr
Liquidrom Berlin (S- Bahn Anhalter Bahnhof Ausgang Tempodrom
Reservierung unter 030 25 80 07 82 0
www.liquidrom-berlin.de)
Idee & Konzept, Gesang unter und über Wasser Claudia Herr - www.claudiaherr.de
Komposition, Live Elektronik Martin Daske - www.tribordstudio.de
Gedichte Renate Halbach
Perkussion über und unter Wasser Claudia Sgarbi - www.trio-nexus.de
Tanz über und im Wasser Sibylle Uttikal - www.sibylle-uttikal.de
Projektion und Licht pedda Borowski - www.peddaborowski.com
In AquAria erschließt sich die neue Welt der UnterWasserKlänge.
Ein absolut faszinierendes, noch völlig unerschlossenes Medium, das viel Potential bereit hält für die Zeitgenössische Musik- und Klangforschung.
Claudia Herr Mezzosopranistin und Interpretin Zeitgenössischer Musik & Martin Daske Komponist und Sound Designer + weitere Künstler (Tänzerin Sibylle Uttikal / Perkussion - Claudia Sgarbi / Projektion und Licht - pedda Borowski / Gedichte - Renate Halbach) spielen mit Tönen und Klangsprachen und ihrer Visualisierung unterschiedlicher Art unter Wasser, über Wasser und in ihrer Vermischung.
Prägend für AquAria ist der Gesang unter Wasser. Der Gesang klingt unter Wasser völlig anders, da der Wasserdruck auf die Funktionalität der Muskulatur anders wirkt. Dieser erhöhte Druck auf den Körper verändert den Stimmklangraum. Dadurch ergibt sich aus dem Wechsel zwischen Gesang unter und über Wasser eine neue Option für die klangliche Gestaltung.
Grundsätzlich kommen auf verschiedenen Ebenen der Darstellenden und Bildenden Kunst die beiden Welten unter und über Wasser klar in ihrer Gegensätzlichkeit zum Ausdruck und natürlich sind gerade dadurch Überschneidungen der beiden Welten in jeglicher Hinsicht spannend. Das Spiel mit der Grenze, der Wasseroberfläche bietet sich an für wechselseitige Verstrickungen.
Alles Leben dieser Erde kommt aus dem Wasser. Immer wieder versuchen die Menschen heute mittels technischer Entwicklungen in diesen Raum einzutauchen.
Die Leistungen der Forschung und Technik auch für die Musik und Kunst zu nutzen warum nicht!? Wissen und Technik wird in AquAria unter Wasser verwendet, um Stimmgebung, Musik, Klänge zu erschließen. Mit Hydrofon, Tauchequipment für die Sängerin und einer Übertragung mittels Boxen ermöglichen wir das direkte Hören von unter Wasser.
Das Publikum schaut im Liquidrom von den Seiten in das runde Soleschwimmbecken.
Gleichzeitig, neben den absolut identischen Unterwasserklängen, hört das Publikum die live gespielte Musik über Wasser, die sich in ihrem Charakter in die Unterwasserklänge einzufügen weiß.
Ein absolut faszinierendes, noch völlig unerschlossenes Medium, das viel Potential bereit hält für die Zeitgenössische Musik- und Klangforschung.
Claudia Herr Mezzosopranistin und Interpretin Zeitgenössischer Musik & Martin Daske Komponist und Sound Designer + weitere Künstler (Tänzerin Sibylle Uttikal / Perkussion - Claudia Sgarbi / Projektion und Licht - pedda Borowski / Gedichte - Renate Halbach) spielen mit Tönen und Klangsprachen und ihrer Visualisierung unterschiedlicher Art unter Wasser, über Wasser und in ihrer Vermischung.
Prägend für AquAria ist der Gesang unter Wasser. Der Gesang klingt unter Wasser völlig anders, da der Wasserdruck auf die Funktionalität der Muskulatur anders wirkt. Dieser erhöhte Druck auf den Körper verändert den Stimmklangraum. Dadurch ergibt sich aus dem Wechsel zwischen Gesang unter und über Wasser eine neue Option für die klangliche Gestaltung.
Grundsätzlich kommen auf verschiedenen Ebenen der Darstellenden und Bildenden Kunst die beiden Welten unter und über Wasser klar in ihrer Gegensätzlichkeit zum Ausdruck und natürlich sind gerade dadurch Überschneidungen der beiden Welten in jeglicher Hinsicht spannend. Das Spiel mit der Grenze, der Wasseroberfläche bietet sich an für wechselseitige Verstrickungen.
Alles Leben dieser Erde kommt aus dem Wasser. Immer wieder versuchen die Menschen heute mittels technischer Entwicklungen in diesen Raum einzutauchen.
Die Leistungen der Forschung und Technik auch für die Musik und Kunst zu nutzen warum nicht!? Wissen und Technik wird in AquAria unter Wasser verwendet, um Stimmgebung, Musik, Klänge zu erschließen. Mit Hydrofon, Tauchequipment für die Sängerin und einer Übertragung mittels Boxen ermöglichen wir das direkte Hören von unter Wasser.
Das Publikum schaut im Liquidrom von den Seiten in das runde Soleschwimmbecken.
Gleichzeitig, neben den absolut identischen Unterwasserklängen, hört das Publikum die live gespielte Musik über Wasser, die sich in ihrem Charakter in die Unterwasserklänge einzufügen weiß.
Quelle:
Claudia Herr
www.claudiaherr.de